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Hockey Nachrichten

1.BL: Keine Spielpflicht

Austragung der Bundesligapartien am kommenden Wochenende ist freiwillig

 

29.10.2020 - Vor dem Hintergrund der Entscheidungen der Bundesregierung und der Ministerpräsidenten der Länder vom 28. Oktober hat die Task-Force Bundesliga – mit Vertretern des DHB, der Bundesligavereinsvertreterversammlung BLVV und der Hockeyliga – in einer heutigen außerordentlichen Sitzung dem Verband empfohlen, die Austragung der Spiele der Bundesligen der Damen und Herren am kommenden Wochenendes auf „Freiwilligkeit“ zu stellen.

Es gab im Vorfeld von vielen Vereinen das Feedback, dass gespielt werden soll, doch da sich die Situation im Vergleich zu den letzten Wochen deutlich verändert hat, tragen der DHB und die Task-Force diesem hiermit Rechnung.

Der DHB ist der Empfehlung gefolgt und der Beschluss besagt, dass die Spiele, bei denen die beteiligten Vereine sich einvernehmlich darauf einigen, ihre Begegnungen stattfinden zu lassen, ausgetragen werden. Die Spiele, bei denen eine von beiden Mannschaften nicht antreten möchten, werden nicht gespielt und in das nächste Jahr verlegt.

Die Vereine wurden aufgefordert, dem Sportausschuss-Vorsitzenden Bernd Schuckmann bis zum Donnerstagabend mitzuteilen, ob gespielt werden wird oder nicht.

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Kein Amateursport ab 2. November 2020

Maßnahmen gelten vorläufig bis Ende November

 

29.10.2020 - Bund und Länder haben in ihrer gestrigen Videokonferenz härtere Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus beschlossen. Davon ist auch der Freizeit- und Amateursport betroffen.

Wörtlich heißt es: "Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind, werden geschlossen. Dazu gehören: der Freizeit- und Amateursportbetrieb auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbädern, Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen."

Ab kommenden Montag wird es in Deutschland also keine Sport- und Freizeitangebote mehr geben, Vereine dürfen nicht mehr trainieren. Eine Ausnahme bilden Individualsportler, die im Freien trainieren (Joggen, Radfahren). Das ganze gilt vorläufig bis Ende November.

» Beschluss Bund/Länder (PDF)

Ostdeutscher Hockey-Verband

Regionalliga Ost Halle wird auf freiwilliger Basis gespielt

 

23.10.2020 - Der Ostdeutsche Hockey-Verband hat auf seiner gestrigen Video-Konferenz des Vorstands beschlossen, die kommende Hallensaison auf freiwilliger Basis zu spielen. Die Teams müssen bis zum 31.10.2020 erklären, ob sie am Spielbetrieb teilnehmen wollen oder nicht. Die teilnehmenden Teams spielen gemäss angesetztem Spielplan. Nehmen wenigstens 4 Teams an der Saison teil und können alle angesetzten Spiele durchgeführt werden, ist der Erste in die Bundesliga Damen bzw. 2. Bundesliga Herren aufstiegsberechtigt. Es gibt keine Nachrücker. Auch Aufsteiger in die Regionalligen sind möglich.

Weitere Details sind in der offiziellen Mitteilung geregelt:

» OHV Mitteilung Nr. 158 vom 23.10.2020

2. Bundesliga: Letzte Plätze in den Aufstiegsrunden vergeben

Damen aus Krefeld, Bonn und Bietigheim schaffen als letzte Teams den Sprung

 

26.10.2020 - In der 2. Bundesliga sind die letzten Entscheidungen um die Besetzung der Auf- und Abstiegsrunden im dritten Saisonteil 2021 gefallen. Nachdem bei den Herren bereits vor einer Woche die Aufteilung zwischen den oberen und unteren Fünf der Tabelle in beiden Gruppen manifestiert war, holten bei den Damen am letzten Rückrundenspieltag Crefelder HTC und Bonner THV im Norden sowie der Bietigheimer HTC im Süden die drei noch offenen Plätze in der Aufstiegsrunde. An der Aufteilung der Plätze ändern auch die diversen noch nachzuholenden Spiele nichts. Allein am Wochenende fielen fünf Partien coronabedingt aus, insgesamt sind noch acht Spiele nachzuholen. Regulär geht es in mit einer Aufstiegsrunde der oberen Fünf und einer Abstiegsrunde der unteren Fünf im Frühjahr 2021 weiter. Alle Teams nehmen ihre bisherigen Punkte mit.

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Christoph Menke-Salz wird neuer Sportdirektor des DHB

Der Vize-Weltmeister von 2010 tritt die Stelle beim DHB zum 1. Januar 2021 an

 

21.10.2020 - Der Deutsche Hockey-Bund hat den Vize-Weltmeister von 2010, Dr. Christoph Menke-Salz, zum zukünftigen neuen Sportdirektor und Vorstand des Verbandes berufen.

Der 35-jährige Kölner setzte sich im Bewerbungsverfahren durch.

„Wir sind sehr froh, mit Christoph Menke-Salz einen neuen Sportdirektor gefunden zu haben, der einerseits als ehemaliger Nationalspieler alle Erfordernisse der Leistungssportkarriere aus eigener Anschauung kennt und sich andererseits in der Wirtschaft als erfolgreicher Manager einen Namen gemacht hat“, so Marie-Theres Gnauert, DHB-Vizepräsidentin Leistungssport.

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23.10.2020 - OHV

Protokoll der OHV Vorstandssitzung am 22. Oktober 2020 »


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